Die Oberharthausener Straße führt vom Dorfplatz nach Oberharthausen und über Ringenberg zur Straße nach Geiselhöring / Straubing

Oberharthausener Straße 1

1950 Bau eines Ladenlokales für den Jugoslawen Iwan Galic, seit 1999 leer, gehört zur Oberharthausener Straße 3.

Oberharthausener Straße 2

Früher Hs Nr 8 1/2, also ein Abtrennung von Hs Nr 8. Im Plan von 1800 ist auf dem Gelände der heutigen Oberharthausener Str. 2 deutlich ein großer Hof zu sehen. 1752 als der 1/2 E Hof des Georg Hözkouer, Hofmarksherrschaft Stadt Straubing, genannt. 1837 wird der Hof gekauft von Michael Niedermayer, Pönning, Michael Hetzkofer zieht nach Aufroth. Auf dem Plan, der von 1824 sein soll, ist dieser Hof komplett abgerissen und durch zwei Höfe ersetzt. Der eine ist auf der Hofstelle der heutigen Oberharthauserer Str. 2. der andere ist die frühere Hs Nr 8, die heutige Oberharthausener Str. 4. Seit 1851 im Besitz der Nachfahren. Die Hausnummer 8, die ursprünglich der 1/8 Zubaubausölde zu Niedermayer  (Hs Nr 22) gehörte und sich rechts der Oberharthausener Straße auf dem Gelände der heutigen Oberharthausener Straße 5 befand, wurde von Niedermayer ohne Felder verkauft. Auf dieses Gelände wurde HsNr 6, die heutige Oberharthausener Straße 5, vom Dorfplatz dahin verlegt. Die HsNr 8 wurde auf den Hof links der Oberharthausener Straße verlegt, vermutlich weil der Hof Nr 6 als Zubau auch zu Michael Hetzkofer gehörte.

Oberharthausener Straße 2a

1908 Neubau der Sattlerei Hierlmeier, 2003 verkauft

Oberharhausener Straße 2b

1980 Wohnhausbau

Oberharthausener Straße 2d

2003 Wohnhausbau

Oberharthausener Straße 2e

Feuerwehrhaus

Oberharthausener Straße 3

1902 Neubau eines landwirtschaftlichen Anwesens durch die Familie Krieger Johann, Felder vom Kriegerhof transferiert, 1890 ca. 13 ha, 1904 von den Vorfahren der heutigen Besitzerfamilie gekauft.

Oberharthausener Straße 4

Die frühere Hs Nr 8 ist auf dem Plan von 1800 als großer Hof auf dem Platz der heutigen Oberharthausener Str. 8 und 8 1/2. Zu diesem Hof gehörte noch das Gelände und ein Wohnhaus am Dorfplatz. Diese Gebäudes wurde auf die der rechten Seite der Oberharthausener Straße, ungefähr im Bereich der heutigen Oberharthausener Str. 5 verlegt, nachdem die Niedermayers ihren Nebenhof ohne Felder verkauft hatten. Der ursprüngliche Hof Nr 8 wird 1537 als das „Spitlgueth zu Regensburg“ genannt, 1752 als 1/4 Zubau zu Georg Hözkouer, Katharinen-Spital zu Regensburg, „Vom Gueth zu der Meß gen Haindling gehörig außerhalb des Valltors“. 1855 ca. 65 Tagwerk. 1914 kaufte die Familie Pummer den Hof, 1955 von den Vorfahren der heutigen Besitzerfamilie gekauft

Oberharthausener Straße 5

Früher Hs Nr 6, stand ungefähr auf dem Platz der heutigen Oberharthausener Str. 1. Wann das Anwesen verlegt und neu an der heutigen Stelle erbaut wurde, ist unbekannt. Das neue Wohnhaus hatte im Vergleich zu heute eine andere Lage. 1833 vom „Söldner Lorenz Winkelmayer“ gekauft. 1882 von den Vorfahren der heutigen Besitzerfamilie gekauft, Dorfkrämerei bis ca. 1945. Zweifacher Wohnhausneubau

Oberharthausener Straße 6

1980 Wohnhausbau

Oberharthausener Straße 7

1752 als der 1/16 Hof des Lorenz Mößenhuber / Meßenhuber, Weber, im Besitz des Siftskapitels Straubing genannt. Der Hof wurde vom Dorfplatz hierher verlegt. Er stand auf dem Gelände der heutigen Oberharthausener Str. 5. Bei der Verlegung wurde er auf einen 1/8 E Hof vergrößert. 1859 ca. 23 Tagwerk. 1872 von den Vorfahren der heutigen Besitzerfamilie gekauft, ab 1959 Neubau des Hofes.

Oberharthausener Straße 8

1948 Wohnhausbau

Oberharthausener Straße 9

Bauplatz

Oberharthausener Straße 10

1977 Wohnhausbau

Oberharthausener Straße 11

1950 Wohnhausbau der Expositurgemeinde Pönning, 2001 verkauft

Oberharthausener Straße 12

1902 Wohnhaus, Stall und Scheune durch die Familie Pärr Josef, erbaut, 1996 verkauft und abgerissen, 1997 Wohnhausneubau

Oberharthausener Straße 12a

1932 Wohnhausbau mit Werkstatt und Hofraum durch die Familie Haller Heinrich, seit 1950 Erweiterungen der Werkhallen, 1972 Übergabe an den Sohn.

Oberharthausener Straße 13

Betriebsfläche

Oberharthausener Straße 14

Metallverarbeitender Betrieb Haller GbR, seit 1980 Erweiterungen des Betriebes, 2001 umbenannt in Hatec GmbH, Teil der Haller Gruppe.

 

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